Unterkategorie von Werkzeug und Kleingeräte

Thermo- und Vergusswerkzeug

Riss- und Fugensanierung steht in jedem Bauhof auf der Sommerliste, und die Qualität hängt am Werkzeug ebenso wie an der Masse. Diese Unterkategorie führt Gasbrenner, Heizlanzen, Vergusskannen und Thermogeräte. Die Ware ist auf RoadPartner heute schon gelistet.

Dieses Sortiment ist auf RoadPartner bereits verfügbar.

Auf BauhofPartner wird es mit dem Start der Plattform freigeschaltet. Bis dahin finden Sie die Produkte auf RoadPartner, der Schwesterplattform für den Straßenbau.

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Was in diese Kategorie gehört

  • Gasbrenner und Heizlanzen zum Trocknen, Vorwärmen und Aktivieren von Flanken und Nähten.
  • Vergusskannen und Fugengießkannen mit Ausgusstülle für kontrolliertes Einfüllen.
  • Thermogeräte und Schmelzkocher für Heißverguss in größerem Umfang.
  • Zubehör für Gasflaschen: Druckminderer, Schlauchleitungen, Halterungen und Transportgestelle.
  • Hitzeschutzausrüstung: Stulpenhandschuhe, Gesichtsschutz und schwer entflammbare Kleidung.

Worauf Sie bei der Auswahl achten

Entscheiden Sie zuerst über das Verfahren. Kleine Bauhöfe fahren meist Kaltverguss, weil er ohne Schmelzkocher auskommt und sich für einzelne Risse eignet. Heißverguss ist leistungsfähiger, verlangt aber Kocher, Temperaturkontrolle und geschultes Personal und lohnt sich eher in der Straßenmeisterei. Aus dieser Entscheidung ergibt sich, ob Sie Brenner und Kanne oder ein komplettes Thermogerät brauchen.

Offene Flamme und heiße Massen bringen Brand- und Verbrennungsgefahr mit. Regeln Sie Lagerung und Transport der Gasflaschen, führen Sie Löschmittel am Fahrzeug mit und legen Sie die Hitzeschutzausrüstung in der Betriebsanweisung fest.

Typische Einsatzfälle

Im Frühjahr und Sommer läuft die Rissliste der Gemeindestraßen ab: Riss aufschneiden, ausblasen, mit dem Brenner trocknen, dann vergießen. Bei Flickstellen sichert die Randversiegelung die Naht. Nach Aufgrabungen und bei Schachtanpassungen wird die Anschlussfuge vergossen.

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Häufige Fragen

Kaltverguss oder Heißverguss für den Bauhof?

Kaltverguss ist für einzelne Risse und kleine Mengen praktikabel und braucht keinen Kocher. Heißverguss ist bei längeren Strecken wirtschaftlicher, setzt aber Gerät, Temperaturführung und Erfahrung voraus. Viele Gemeindebauhöfe arbeiten mit Kaltverguss und vergeben größere Strecken.

Muss der Riss vor dem Verguss getrocknet werden?

Ja, Feuchtigkeit im Riss verhindert die Haftung an den Flanken. Deshalb wird ausgeblasen und mit dem Brenner oder der Heizlanze getrocknet. Die Herstellerangabe zur Untergrundtemperatur ist dabei maßgeblich und steht im technischen Merkblatt der Masse.

Worauf ist beim Umgang mit Gasflaschen zu achten?

Gasflaschen werden gesichert transportiert, aufrecht gelagert und nur mit geprüftem Druckminderer und unbeschädigter Schlauchleitung betrieben. Legen Sie Lagerort, Mengen und Zuständigkeit im Bauhof fest und nehmen Sie das Thema in die jährliche Unterweisung auf.

Vormerken

Bedarf an Thermo- und Vergusswerkzeug?

Lassen Sie sich vormerken. Wir melden uns, sobald Sie Thermo- und Vergusswerkzeug auf BauhofPartner anfragen und bestellen können. Anbieter erreichen wir vorher, um Sortiment und Profil gemeinsam anzulegen.